#MeineKleidungUnserKlima – 20. Juni bis 10. Juli 2022

Wir laden dich ein, mit uns 3 Wochen lang die Geheimnisse der Textilindustrie zu erforschen, zu schauen wie viel Kleidung sich in unserem Schrank befindet und durch das gewonnene Wissen die Natur, das Klima und deine Gesundheit zu schützen!

Folge der Kampagne unter @bef.deutschland oder #MeineKleidungUnserKlima auf Instagram und erfahre mehr über den Zusammenhang zwischen unserem Kleidungskonsum und der Klimakrise. Mit einem Fokus auf Textilien aus Kunsttfasern werden wir Themen von der Herstellung bis zur Nutzung abdecken und Interviews mit verschiedenen Menschen aus Hamburg mit euch teilen. Beteilige dich an Wissensquizzen, Diskussionen und nehme an regelmäßigen Challenges innerhalb der 3 Wochen teil! Anschließend wirst du in der Lage sein, das Thema Kleidung mit anderen Augen zu betrachten und Aspekte, die dir gut gefallen, in deinen Alltag zu übernehmen. Zusammen können wir mehr bewegen!

 

Die Themen & Blog-Artikel

Nachhaltige Mode: Im Gespräch mit Lisa Kern

Interview #MeineKleidungUnserKlima! BEF durfte auch die Politikerin Lisa Kern (GRÜNE Bürgerschaftsfraktion Hamburg) Fragen zum Thema Nachhaltigkeit und…

Die Mikroplastikbelastung: Im Gespräch mit HAMBURG WASSER

Interview. Im Rahmen der Kampagne #MeineKleidungUnserKlima geht es auch um das Thema Mikroplastik. BEF durfte dazu mit…

Plastik und Klima

Autorin: Fee Widerich (Baltic Environmental Forum Deutschland) Wie wird Plastik produziert? Die Entstehung von Plastik beginnt mit…

Schadstoffe in Kleidung

Autorin: Fee Widderich (Baltic Environmental Forum Deutschland) Schadstoffe in Kleidung Rund 6.500 verschiedene Chemikalien werden in der…

Fast Fashion & Klima

Autor: Damian Arikas (Baltic Environmental Forum Deutschland) Fast Fashion & Klima Schätzungen zufolge verursacht die Modebranche 10…
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Unsere Unterstützer*innen

Fair und Slow Fashion bedeutet für uns keinen Verzicht, sondern eine bewusste Auseinandersetzung mit der Herkunft der Mode, die noch mehr Spaß bringt, wenn sie fair und wertschätzend ist.”

Bridge & Tunnel – StartUp

https://bridgeandtunnel.de

Kleidung sollte uns nicht die Welt kosten – wir können uns die Umweltfolgen von Fast Fashion einfach nicht leisten. Eco Fashion statt Fast Fashion ist für mich eine Selbstverständlichkeit und das möchte ich gerne in die Welt tragen.

Eva Wolf- Influencerin

@befabulous_blog

Ein minimalistischer und achtsamer Bekleidungskonsum hat neben den persönlichen Benefits (wie gesteigerter Zufriedenheit) auch positiven Einfluss auf Umwelt und Klima. Weil wir diese Veränderung brauchen, unterstütze ich die #MeineKleidungUnserKlima Kampagne.”

Awaredress – Slow Fashion & Minimalismus Coach

www.awaredress.de/

Für mich war es eine große Bereicherung, mich mit nachhaltiger Mode zu befassen. Ich wünsche mir, dass noch viele Menschen erkennen, dass der Konsum von Fast Fashion uns und dem Planeten immensen schaden zufügt.”

Bina Noehr- Influencerin

@binanoehr

Unsere Vision: Alle Menschen sollen Zugang zu nachhaltig produzierter Kleidung haben und deshalb möchten wir dabei helfen, über die Hintergründe und Lösungen im Bereich nachhaltiger Mode zu informieren.”

Reconice – Schüler*innen StartUp

https://reconice.de/

“Kleidung ist auch eine politische Frage. Es sollte unkompliziert möglich sein, sich bewusst für ein ressourcenschonendes Material, ein chemiefreie Färbung und faire Herstellungsbedingungen zu entscheiden – dann macht Mode Spaß und ein gutes Gefühl.”

Lisa Kern, MdHB, Sprecherin für Verbraucher*innenschutz und Bezirke

@eimsbuettelgruen

In den 31 Einrichtungen der Stiftung Kindergärten Finkenau betreuen wir derzeit über 2.500 Kinder im Alter von acht Monaten bis zum Verlassen der Grundschule. Uns ist es dabei wichtig, das Bewusstsein für Umweltschutz zu fördern. Dazu gehört auch, mit Ressourcen wie Textilien verantwortlich umgehen zu lernen. Wir beobachten: Kinder lieben die Natur und haben großes Interesse daran, sie zu schützen!”

Stiftung Kindergärten Finkenau

https://finkenau.de

“Lieber viele kleine unperfekte Schritte gehen, als einige wenige große Schritte perfekt.

Andere Unterstützer*innen

Zukunftsrat: www.zukunftsrat.de

NAJU Hamburg: www.naju-hh.de/

Holger Heinke: @holger_heinke

Deutsche Rotes Kreuz Hamburg: @www.drk-hamburg.de

Kurkuma Kochkurse: www.kurkuma-hamburg.de

Marion Breithaupt @greensoulcake

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Über uns
Kontakt
Über uns

Baltic Environmental Forum Deutschland wurde 2003 in Hamburg als gemeinnütziger Verein gegründet. Der Verein ist Teil eines internationalen Netzwerkes mit Büros in Riga (Lettland), Tallinn (Estland) und Vilnius (Litauen), das seit 1995 besteht – daher auch unser Name. 

Als gemeinnützige Organisation führen wir viele Umweltprojekte durch, wobei die Vermittlung zwischen Gesellschaft, Politik und Wissenschaft stets im Mittelpunkt steht. Zurzeit arbeiten wir u.a. zu den Themen Chemikalienmanagement, Verbraucherschutz, Klimaschutz und nachhaltige Lebensstile.  

Kommunikation und Dialog mit verschiedenen Akteuren sind uns wichtig. Wir klären Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen zu Plastik und gefährlichen Chemikalien auf, um Verhaltensmuster im Kauf und Gebrauch zu ändern. Dafür bieten wir Informationsmaterialien, Veranstaltungen, direkte Beratungen, Checks (in Haushalten, Büros und Einrichtungen) und Mitmach-Aktionen an.  

Wir freuen uns über interessierte Menschen, die unsere Chemikalien-BotschafterInnen werden möchten – kontaktieren Sie uns!  

https://www.giftfreie-stadt.de/chemikalienbotschafterinnen/  

Kontakt

Baltic Environmental Forum Deutschland e.V.
Osterstraße 58
20259 Hamburg

Tel.: 040/5330 7075
Mail: Emily Carr, chemieteam@bef-de.org

Wie finden Sie uns?

Das Büro befindet sich im Haus der Zukunft.
Sie erreichen uns mit der U2 an der Station Osterstraße
oder mit den Buslinien 4, 20, 25 an der Haltestelle Schulweg.

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