NUE-Stiftung: BINGO!

Heiß, fettig, giftig – gefährliche Chemikalien und Lebensmittelkontaktmaterialien

Täglich nehmen wir über Lebensmittel Stoffe auf, die unserer Gesundheit Schaden zufügen können. Denn auf dem Weg vom Feld bis auf den Teller kommen Lebensmittel mit diversen Materialien in Berührung: Während sie geerntet, verarbeitet, verpackt, transportiert, verkauft und zubereitet werden, können sie gefährliche Stoffe aufnehmen, die am Ende in unseren Körpern landen.

Wie können wir uns als Privatpersonen vor gefährlichen Chemikalien aus Lebensmittelkontaktmaterialien schützen? Wie können Gastronomiebetriebe Giftstoffe in ihren Küchen reduzieren?

In dem Projekt stellen wir in Form von zwei Broschüren und einem Poster Informationen zusammen, die Privatpersonen und Gastronomiebetriebe Schritt für Schritt auf dem Weg zur gesünderen Küche unterstützen. In Workshops an Schulen sensibilisieren wir Jugendliche für das Thema und ihr eigenes Konsumverhalten.

Projektdetails

  • Projektname: Heiß, fettig, giftig – gefährliche Chemikalien und Lebensmittelkontaktmaterialien
  • Projektleitung: Baltic Environmental Forum Deutschland
  • Themenbereich: Chemikalienmanagement
  • Gefördert durch: Die Umweltlotterie BINGO! der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung
  • Laufzeit: 07/2019 – 06/2023

Projektmitarbeitende

Schere, Schaum, Papier – weniger Chemikalien, besseres Business

Elektronische Geräte, Kunststoffprodukte im Büro und Haushalt, Pflege- und Reinigungsprodukte sowie Textilien und viele andere Alltagsgegenstände enthalten Chemikalien, von denen einige als krebserregend, genverändernd und fortpflanzungsschädigend eingestuft werden. Allerdings kennen sich nur sehr wenige Verbrauchende und Vertretungen von Unternehmen mit dem Thema aus und wissen kaum, wie sie aktiv gefährliche Chemikalien in ihrem Umfeld reduzieren können.

Das Projekt soll hier Abhilfe schaffen! Für Verbrauchende erstellen und verteilen wir eine Broschüre über gefährliche Chemikalien in Plastik – mit zahlreichen Tipps, wie diese vermieden werden können. Außerdem informieren wir Frisierbetriebe mittels einer Broschüre, eines Posters und verschiedenen Workshops zu gefährlichen Chemikalien im Salon, da diese besonders viel Kontakt mit ihnen haben.

Projektdetails

  • Projektname: Schere, Schaum, Papier – weniger Chemikalien, besseres Business
  • Projektleitung: Baltic Environmental Forum Deutschland
  • Themenbereich: Chemikalienmanagement
  • Gefördert durch: Die Umweltlotterie BINGO! der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung
  • Laufzeit: 04/2018 – 12/2019

Projektmitarbeitende

Erst denken, dann handeln! Wählen Sie Produkte ohne gefährliche Inhaltsstoffe.

Privathaushalte spielen eine große Rolle bei der Ausleitung gefährlicher Chemikalien in das öffentliche Abwassersystem. Denn durch den alltäglichen Konsum von Produkten, die gefährliche Stoffe beinhalten – wie beispielsweise Farben, Pflegeprodukte, Reinigungsmittel etc. – werden Haushalte zu kleinen, aber zahlreichen Quellen gefährlicher Chemikalien, die in die Umwelt entlassen werden.

In dem Projekt sollen Hamburger Privathaushalte für gefährliche Chemikalien im Alltag sensibilisiert und für Verhaltensänderungen zu deren Verringerung motiviert werden. Dazu werden Informationen in verschiedenen Broschüren zusammengestellt und an Privathaushalte verteilt. Die Broschüren fokussieren sich auf die Verringerung gefährlicher Chemikalien im Alltag und im Haushalt, während des Weihnachtsfests und informieren über den Schutz von Kindern.

Projektdetails

  • Projektname: Erst denken, dann handeln! Wählen Sie Produkte ohne gefährliche Inhaltsstoffe.
  • Projektleitung: Baltic Environmental Forum Deutschland
  • Themenbereich: Chemikalienmanagement
  • Gefördert durch: Die Umweltlotterie BINGO! der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung
  • Laufzeit: 07/2016 – 12/2017

Projektmitarbeitende

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