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Entwicklung holistischer und strategischer Konzepte für innovative und energieeffiziente Bauweisen neuer Gebäude in den Baltischen Staaten.

 
Projekthintergrund und -ziel

Das im Folgenden vorgestellte Projekt markiert den Anfangspunkt eines Maßnahmenprogramms der Baltic Environmental Forum Group zur Unterstützung des ressourcensparenden Bauens in den Baltischen Staaten. Das Hauptziel dieses Projektes ist es, die Basis für integrierte Planung in der Region zu schaffen.

Die dafür notwendigen vorbereitenden Maßnahmen beinhalten in sich die folgenden fünf Ziele:

  • Diskussion von Best-practice und Anpassungsstrategien aus Deutschland und anderen Ländern Westeuropas, die an die Bedingungen in den Baltischen Staaten angepasst und umsetzbar gemacht werden. 
  • Erfassung von Lücken im fachlichen Wissen von Baubeteiligten um passende Trainingsprogramme zu entwickeln. 
  • Entwicklung einer Strategie, um Verhaltensmuster der Konsumenten zu hinterfragen und zu einem sensibleren Umgang mit Energie bewegen, 
  • Fachwissen vor Ort zu stärken: Das vorhandene Wissen unter den Experten des BEF-Netzwerkes soll weiter vertieft und gebündelt werden, um einen reichen Ressourcenfundus für die Region zu schaffen, der mündet in der 
  • Gewährleistung von Kontinuität und Nachhaltigkeit durch Planung von weiteren Schritten und Folgeaktivitäten zur Umsetzung der Resultate und gewonnenen Erkenntnisse.
 
Aktivitäten
  • Erstellung einer Publikation über Adaptionskonzepte von best-practice 
  • Meetings mit Ausbildern und Experten auf nationaler Ebene 

 
Zielgruppe

Baubeteiligte, wie Architekten, Handwerker und potenzielle Hausbauer sowie kommunale Akteure, wie Planer

Projektkoordination
Baltic Environmental Form Deutschland

Projektpartner
Baltic Environmental Form Estland
Baltic Environmental Form Lettland
Baltic Environmental Form Litauen
Energieagentur Riga
Auraplan

pdf_icon_small Laden Sie sich das Faltblatt zum Projekt als pdf herunter (auf Englisch).

Für weitere Informationen zu diesem Projekt kontaktieren Sie bitte den Projektkoordinator Matthias Grätz; tel: 040-5330 7076, E-mail: matthias.graetz@bef-de.org

Dieses Projekt wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert.

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